Zwischen saftig grünen Almen, klaren Gebirgsbächen und der ursprünglichen Natur des Drautals in Kärnten liegt der Ursprung unserer Philosophie: Qualität entsteht dort, wo Herkunft spürbar ist.
Die BRUNNER Nudel Produktion ist mehr als ein Hersteller von Kärntner Nudeln – wir sind eine familiengeführte Manufaktur, in der Tradition, Präzision und Innovationskraft täglich zusammenfinden. Gegründet von den Brüdern Albin und Günter Brunner verbinden wir seit jeher handwerkliches Können mit modernster Lebensmittelproduktion.
Unsere Kärntner Nudeln entstehen nach originaler Rezeptur – mit ausgewählten, natürlichen Zutaten und dem charakteristischen, von Hand gekrendelten Teigrand. Dieser „Nudel-Verschluss“ ist nicht nur ein Qualitätsmerkmal, sondern Ausdruck echter Handarbeit. Jede Nudel trägt die Handschrift unserer Region.
Als IFS-zertifizierter Lebensmittelbetrieb auf höchstem Niveau stehen wir für kompromisslose Produktsicherheit und gleichbleibende Premium-Qualität. Modernste Produktionsprozesse ermöglichen es uns, traditionelle Handwerkskunst mit effizienter, nachhaltiger Herstellung zu verbinden.
Durch schonende Schockfrostung bewahren wir Frische, Geschmack und Struktur – für anspruchsvolle Endverbraucher ebenso wie für Gastronomie und Handel, die sich auf konstante Qualität verlassen müssen.
Unsere Spezialitäten sind ein Stück Kärnten – authentisch, hochwertig und mit Sorgfalt gefertigt.
ERSTE ERWÄHNUNG IN SPITTAL
NUDEL TÄGLICH
GEGRÜNDET
AUSZEICHNUNGEN
Die älteste bekannte schriftliche Aufzeichnung fand der Volkskundler Dr. Günter Biermann aus dem Jahre 1753 im Landesarchiv Klagenfurt. Sie stammte aus Spittal von der Herrschaft Porcia. Damit dürfte wohl Spittal bzw. Oberkärnten die ursprüngliche Heimat der Kärntner Nudel gewesen sein.
Die Kärntner Nudel ist ein dünn ausgewalzter Nudelteig, der zu einer faustgroßen Tasche geformt und mit verschiedenen Köstlichkeiten – von herzhaft bis süß – gefüllt wird. Angefangen von der traditionellen, pikanten Kasnudel (Topfen-Kartoffelfüllung, gewürzt mit Minze und/oder Kerbel), über die Fleischnudel (geräuchertes Schweinefleisch), die schmackhafte Spinatnudel (Spinat-/Topfenfülle), bis zur süßen Kletzennudel (gedörrte Birnen mit Topfen) reichen die Variationen und lassen keine Gaumenwünsche übrig.
Das typische Merkmal dieser traditionellen Nudeln ist der „gekrendelte“ Rand. Als „Krendeln“ beschreibt man das Verschließen und Abdichten durch zackenartiges Zusammendrücken der Teigränder. Bezeichnend für die Bedeutung, die einem schön gekrendelten Rand in der Vergangenheit zugemessen wurde, kursierte in Kärnten der Spruch: „A Dirndl, dås nit krendeln kån, kriegt kan Månn.“ Kärntner Nudeln kamen vor allem am Freitag, dem in der katholischen Tradition fleischlosen Wochentag, auf den Tisch. Heute sind sie in Haushalten und der Gastronomie des Landes weit verbreitet, und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.
Probieren Sie die Kärntner Nudeln und lassen Sie sich von ihrem einzigartigen Geschmack begeistern!
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